Nach Werten handeln

Christel Amann sorgt als Inhaberin des Acabelle de Fleur für dessen unverwechselbaren Charakter. Die Redaktion der hauseigenen Mitteilungspost stellt ihr an dieser Stelle einige Fragen.

Gibt es eine Lebensmaxime, die Ihr Leben begleitet?

Den Mitmenschen wahrnehmen; das Leben als etwas Kostbares begreifen und gestalten, also: Leben und leben lassen

Wie wirkt sich diese persönliche Einstellung auf die Atmosphäre in Ihrem Haus aus?

Ich übertrage meinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Selbstverantwortung. Daraus resultiert ein offenes und vertrauensvolles Klima.

Was ist für Sie das Wichtigste im Zusammenleben der Bewohner und Mitarbeiter im Acabelle de Fleur?

Jeder einzelne Mensch bringt seine Erfahrungen und gelebtes Leben mit in die Gemeinschaft. Mir ist hierbei sehr wichtig: Die Akzeptanz jedes Einzelnen. In meinem Haus möchte ich trotz oft schwieriger Krankheitsbilder den Bewohnern Lebensfreude vermitteln und ein vertrauensvolles Miteinander schaffen.

Was ist Ihr nächstes Projekt?

Unsere Erfahrung aus dem Forum Demenz zeigt, dass sich viele Menschen in der Lebensmitte in einer Umbruchsituation befinden und neue Wege beschreiten. Hier möchten wir Unterstützung und Begleitung in Form eines Coachings anbieten.


Frau Amann, bitte vervollständigen Sie folgende Sätze:

Ein guter Tag beginnt für mich mit einer Tasse Tee und der Zeitung, ohne Hektik.

Rat suche ich bei Menschen, denen ich vertraue.

Es bringt mich auf die Palme, wenn Menschen nicht mitdenken, egoistisch und ignorant sind.

Familie und Beruf zu verbinden sollte für jede Frau möglich sein. Dafür engagiere ich mich politisch und vor allem auch für meine Mitarbeiterinnen.

Mein Weg führt mich immer wieder zu neuen Herausforderungen.

 

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